DFM-Audioguide: Geschichten zur Geschichte E-Mail
logodfvSpannende Informationen zu Exponaten im Deutschen Feuerwehr-Museum

Berlin/Fulda – Zwölf Meilensteine der deutschen Brandschutz- und Feuerwehrgeschichte werden den Besucherinnen und Besuchern im Deutschen Feuerwehr-Museum (DFM) in Fulda seit kurzem durch einen Audio-Guide erklärt. Der elektronische Museumsführer wurde mit Hilfe der Mercedes-Benz-Stiftung zur Förderung des Deutschen Feuerwehr-Museums realisiert. Er wird Einzelbesuchern und Familien auf Wunsch kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

„Bei Gruppen können die engagierten Museumsführer die Geschichten einer Vielzahl an Menschen gleichzeitig erzählen. Bislang war dies bei Einzelbesuchern – vor allem ab einer gewissen Besucherdichte – logistisch einfach nicht möglich“, erklärt DFM-Museumsleiter Rolf Schamberger. „Nun können wir durch den elektronischen Museumsführer die ,Geschichten zur Geschichte‘ einem noch größeren Publikum erlebbar machen!“, bedankt sich Schamberger bei der Stiftung.

Die Audio-Guide-Führung ist als Dialog aufgebaut – und so besuchen der technisch versierte Großvater und die aufgeweckte Enkelin gemeinsam die Ausstellung in Fulda. Die Sprecher sind die Studentin Anna Tiefensee und der Schauspieler Jürgen Böhm vom Landestheater Schleswig-Holstein. Konzept und Texte wurden im DFM selbst entwickelt.

So erfahren denn die Geschichtsinteressenten beim Rundgang durch das Museum die Antworten auf die Fragen der Enkelin: „Was bewirken die Siederohre im Dampfspritzenkessel?“ „Warum ist das Berge- und Rettungsfahrzeug mit Presspappe verkleidet?“ „Wie weit kamen die Einsatzkräfte mit der Elektromobilen Drehleiter?“

Das Deutsche Feuerwehr-Museum bietet als nationales Leitmuseum der Geschichte des aktiven wie passiven Brandschutzes ein Zuhause. Wichtig ist den Fachleuten vor Ort auch die Einbettung in die Technik-, Zeit-, Kultur- und Sozialgeschichte.

Weitere Informationen zum Deutschen Feuerwehr-Museum, Öffnungszeiten und Eintrittspreisen gibt es online unter www.dfm-fulda.de.

Quelle: Presseinformation 28/2011 - Deutscher Feuerwehrverband
 

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