Kaffee, Kuchen und gemeinsames Schnacken E-Mail
News - 2011

Alterstreffen_KFV_Ritterhude_1-thumbMit rund 200 Teilnehmern aus fast allen Ortsfeuerwehren des Landkreises Osterholz war das Hamme-Forum am Sonnabend, 22. Oktober sehr gut besucht. Der Kreisfeuerwehrverband hatte alle Mitglieder der Altersabteilungen zu einem Treffen eingeladen. Als Gäste waren auch Kreisbrandmeister Paul Rodig, Ehrenverbandsvorsitzender Heinrich Blanke aus Grasberg sowie weitere Ehrenmitglieder des Kreisfeuerwehrverbandes mit dabei.

Bei Kaffee und Kuchen stand der Austausch über alte Zeiten ebenso im Mittelpunkt wie das Pflegen der über Jahrzehnte gewachsenen Freundschaften. Jan Hinken zeigte sich als Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes erfreut über die große Resonanz und wies darauf hin, dass ein kleines Jubiläum gefeiert werden könnte. Diese Veranstaltung fand jetzt bereits zum zehnten Male statt.

Alterstreffen_KFV_Ritterhude_2-thumb„Bei der Feuerwehr gibt es derzeit viele Veränderungen“, erklärte Jan Hinken in einem kurzen Vortrag über aktuelle Themen aus dem Brandschutzwesen. Er informierte über den Dauerbrenner Digitalfunk, die im kommenden Jahr geplante Einführung einer neuen  Alarmierungstechnik und über den Umzug der Leitstelle nach Bremerhaven.

Auch berichtete er über die Gründung von Kinderfeuerwehren und deren Aufgabe Mädchen und Jungen frühzeitig vor allem spielerisch an die Feuerwehren heranzuführen. Hier dürften sich auch die Mitglieder der Altersabteilungen aktiv einbringen. Auch auf den Feuerwehr-Führerschein und die geplante Änderung des Brandschutzgesetzes ging Jan Hinken kurz ein.

„Personelle Veränderungen in der Kreisfeuerwehr wird es ebenfalls geben“, so Jan Hinken weiter. Kreisbrandmeister Paul Rodig und sein Stellvertreter Henry Frerks werden bei der kommenden Dienstversammlung am 19. November nicht für eine dritte Amtszeit kandidieren. Frank Wöhltjen (Osterholz-Scharmbeck) und Thomas Becker (Ihlpohl) werden sich für diese Positionen zur Wahl stellen.

Die Altersabteilung

Alterstreffen_KFV_Ritterhude_3-thumbDer Gesetzgeber sieht vor, dass mit 62 Jahren der aktive Dienst beendet werden muss. In den Feuerwehren wurden daher Altersabteilungen gegründet, um den Alterskameraden auch weiterhin in den Feuerwehren ein zu Hause zu geben. Statt bei den Übungsdiensten und den Einsätzen dabei zu sein, steht dann in erster Linie die Kameradschaftspflege bei gemeinsamen Ausflügen und Treffen auf Orts-, Gemeinde- und Kreisebene im Mittelpunkt.

 

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