Kinderfeuerwehren der Gemeinde Lilienthal gehen an den Start E-Mail
News - 2010

bobbycar_thumbRund 40 Kinder sind mit ihren Eltern der Einladung der Ortsfeuerwehren Lilienthal-Falkenberg und Worphausen gefolgt, um an dem ersten Treffen der beiden neu gegründeten Kinderfeuerwehren mitzumachen.

Zunächst bekamen alle Kinder ein Namens-Button, ebenso wie ihre Betreuer und bei einem lustigen und spaßbringenden Rahmenprogramm konnten sich so alle schnell und leicht gegenseitig kennenlernen.

So stand neben der Knaxburg der Kreissparkasse auch eine Kübelspritze und ein großes Armaturenpuzzle zur Verfügung, um die ersten Kontakte zur Feuerwehr knüpfen zu können. Aber auch die Fahrzeuger der beiden Ortsfeuerwehren standen bereit um entdeckt zu werden. Auch viele der interessierten Eltern liessen sich das eine oder andere Gerät zeigen und erklären.

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Schulz_thumbDie Mitgliederstärke der Kinderfeuerwehr in Worphausen, so berichtet Kinderfeuerwehrwart Carsten Thölken liege am ersten Tag bei knapp über zehn Mädchen und Jungen. Hier können noch Mitglieder aufgenommen werden. Anders in Lilienthal, mit knapp 30 Kindern ist die Kapazität bereits erreicht, erzählt freudestrahlend Julia Schulz, die in Lilienthal als Kinderfeuerwehrwartin für die Jüngsten zuständig sein wird. Die Betreuerteams sind mit fünf Personen in Worphausen und rund zehn Personen in Lilienthal hervorragend aufgestellt und freuen sich auf die kommenden Monate. "Mit dieser Stärke können wir auch Qualität abliefern.", bringt Carsten Thölken den eigenen Ansprucn auf den Punkt.

Kaffee_thumbNeben Bürgermeister Willy Hollatz besuchten auch Gemeindebrandmeister Heino Meyer, Kreis-Jugendfeuerwehrwart Christof Renken und Stellvertreterin Gesina Lütjen die Veranstaltung. Alle waren beeindruckt vom lockeren und unbeschwerten Treiben der Mädchen und Jungen. Auch das Interesse der Lokalredaktionen für die neuen Feuerwehrabteilungen war sehr groß.

Damit sind in nur kurzer Zeit gleich drei Kinderfeuerwehren im Landkreis Osterholz an den Start gegangen, fasst Kreis-Jugendfeuerwehrwart Christof Renken die letzten Tage zusammen. "Besser Voraussetzungen gibt es gar nicht. So können sich alle Gruppen untereinander austauschen und ergänzen."

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